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Aspekte produktiver Rezeption Alban Bergs durch Komponisten nach 1945 Mehrere Werke Alban Bergs gelten als Meilensteine der Musik des 20. Jahrhunderts, vor allem die beiden Opern Wozzeck und Lulu, das Violinkonzert oder die Lyrische Suite für Streichquartett. Angesichts der bereits zu Lebzeiten vergleichsweise starken Präsenz im Opern- und Konzertrepertoire und der zunehmenden Kanonisierung dieser Werke muss auch die Frage nach der Wirkung beziehungsweise der Rezeption von Bergs Schaffen durch nachfolgende Komponistengenerationen gestellt werden. Die Rezeption der Wiener Schule durch Komponisten nach 1945 wird in der noch jungen Geschichtsschreibung dieser Epoche meist schwerpunktmäßig anhand von Schönberg und Webern dargestellt. Untersuchungen zu kompositorischer Rezeption Alban Bergs fehlen bisher. Curriculum Vitae 1980 in Dresden geboren. Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Französischen Sprachwissenschaft in Dresden, Genf und Berlin, Magister Artium 2006 an der Technischen Universität Berlin mit einer Arbeit zum Thema „Die Rezeption Alban Bergs im Umkreis der Darmstädter Ferienkurse 1946−1961“. Freie Mitarbeit in den Bereichen PR und Dramaturgie 2001 bis 2006 am Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik (jetzt: Europäisches Zentrum der Künste Hellerau) und 2004 bis 2008 bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt, Konzertrezensionen, Übersetzungen und Beiträge für Programmhefte, Tätigkeit als Regieassistentin. Von 2007 bis November 2009 Mitarbeiterin für die Promotion zeitgenössischer Musik beim Musikverlag Schott Music. Seit Dezember 2009 Stipendiatin im Strukturierten Promotionsprogramm "Erinnerung- Wahrnehmung - Bedeutung" an der Universität Göttingen (Betreuer: Prof. Dr. Andreas Waczkat). |
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