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Die ‚Neue Frau’ in der Unterhaltungsmusik von 1900-1930. Analyse eines Konstrukts Wo wir aber auftauchten, kurzröckig, kurzhaarig und schlankbeinig, fuhren die Männer der älteren Generation zusammen und fragten: ‚Was sind das für Geschöpfe?’ Wir antworteten: ‚Die neue Frau’. Curriculum Vitae Geboren 1984. Von Oktober 2004 bis September 2009 Studium der Musik und Germanistik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Bachelor of Arts im September 2007 mit einer Arbeit zum Frauenbild in der Unterhaltungskultur der Weimarer Republik. Im September 2009 Master of Education in den Fächern Musik und Deutsch und Master of Arts in Germanistik mit einer Arbeit zum Thema „Gender und Erinnerung in der Metafiktionalität ausgewählter historischer Gegenwartsromane“. Von September 2008 bis September 2009 Tätigkeit als studentische Hilfskraft an den Instituten für Musik und Germanistik der Universität Oldenburg. 2008/09 Stipendium der Fakultät III ebenda. Seit Oktober 2009 Stipendiatin im Strukturierten Promotionsprogramm ›Erinnerung – Wahrnehmung – Bedeutung. Musikwissenschaft als Geisteswissenschaft‹ an der Universität Osnabrück (bei Prof. Dr. Dietrich Helms). Langjährige Tätigkeit als Instrumentallehrerin. Publikationen „‚Was will sie? Was hat sie? Was kann sie? – Wer weiß?‘ Die Neue Frau im Chanson: Margo Lion und Die Linie der Mode“, in: Gregor Ackermann und Walter Delabar (Hrsg.): JUNI-Magazin für Literatur und Kultur, Heft Nr. 45/46, Bielefeld: Aisthesis 2011, S. 199–212. Einträge für das Lexikon Musik und Gender, hrsg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Kassel und Stuttgart: Bärenreiter/Metzler 2010:
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